Gedenken an die Opfer der NS - Euthanasie
'Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist'

Wir wollen so vielen Opfern wie möglich ihre Identität wieder geben.


  Paul Binder*
  Walter Küttenbaum*
  Otto Miltenberger*
  Otto Kemmer*
  Margarete Fellner*
  Leo Seligsberger*
  Ludwig Meyer*
  August Friedrich Dambach
  Alois Gössl
  Alfons Wehr*
  Richard Adam Seufert
  Georg Häberlein*
  Hildegard Roth*
  Margarete Höppel*
  Katharina Henkelmann
  Else Damm
  Katharina Endres
  Emil Guistav Herget
  Anna Huller
  Maria Kroner

externer LinkStolpersteine

Gunter Demnig zitiert den Talmud:

'Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist'

Mit den Stolper-Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE... Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.

Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Inzwischen liegen STOLPERSTEINE in über 500 Orten Deutschlands und in mehreren Ländern Europas. Viele von Ihnen erinnern inzwischen auch an Opfer der NS-Rassenhygiene.

Mittlerweile finden sich über 50.000 Steine (Stand: Januar 2015) nicht nur in Deutschland, sondern auch in 18 weiteren europäischen Ländern. Die Stolpersteine sind das größte dezentrale Mahnmal der Welt.

Projektwebseite: http://www.stolpersteine.eu

 

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Denkmal

Stolpersteine

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